Die Rückrunde ruft – der RSV muss wieder ran.

Am 20.02.2016 muss die Hentzschel – Elf bei der SG Gnandstein antreten. Kein leichtes Unterfangen, da der Kader nicht gerade einladend aufgestellt ist. So sei es meint das Trainerteam – denn backen kann man keinen Spieler. Nach dem furiosem Start in die Kreisoberligasaison am 15.08.2015 fegte man die SG im heimischen Stadion mit 7:0 vom Platz. Damals traf das Trio um Brambor/Singer/Krondorf – die Betonung liegt nun mehr auf damals.

Roßwein formiert sich neu und wird auch tatkräftig von der II. Mannschaft unterstützt. Beachtlich das sich Köhler aus der zweiten Reihe in den Kader um Jentzsch und Arnold gespielt hat. Machte er bei den zwei Testspielen in Großenhain und Eiche Reichenbrand keine schlechte Figur, so kann Hentzschel auf seinen Einsatz zählen. Das die SG Gnandstein ein zäher und aufopferungsvoller Gegner ist wissen und kennen die Roßweiner zu gut. Mit Florian Weber bringt die SG eine wahre Tormaschine auf den Platz. Satte 14 Treffer erarbeitete sich der Sturmtank der Gnandsteiner bisher und brachte so die SG auf Tabellenplatz 7 in der bisherigen Saison. Roßwein hingegen wird weiter um die oberen Plätze des regionalen Kreisoberhauses mitspielen. Das diverse Komponenten fehlen wird man merken aber kompensieren müssen. Auch Arnold ist wieder fit und wird das ein oder andere Mal das Spiel lenken und für Gefahr vor Gegners-Tor sorgen. Man hofft eben nur, dass auch die letzten funktionsfähigen Muskeln und Bändern bei Ihm halten – zumindest bis Ende Juni 2016. Um die Abwehrreihen macht man sich indes keine große Sorgen. Mit Burkhardt und Polefka kommt immer mehr Kontinuität ins Spiel. Das zuweisende Drehkreuz im Spiel bleibt aber Jentzsch, der mit seinen Mannen im Spiel nicht immer zimperlich umgeht – es hilft denen aber ungemein im Spielaufbau. Den temporeichen Auftrag wird indes Singer erhalten, welche das RSV-Spiel schnell und gefährlich macht – hat Kaulich indes einen guten Tag, kann dies im Spiel eine enorme Stütze für den RSV sein.

Angerichtet ist es, doch sollte das Wetter nicht mitspielen, wird man wohl noch eine Woche Pause begrüßen können – schlecht wäre es nicht. Jedenfalls ist sich Hentzschel/Möws und Müller sicher – Ihre Mannschaft werden die Tugenden der Hinrunde beherzigen und ohne Druck aufspielen können. Ob die Vorbereitung ausgereicht hat wird man sehen, wenn Schiedsrichter Fabian Albert mit seinen Assistenten Oliver Fix (leitete damals das Aufstiegsspiel in Hochweitzschen) und Sebastian Sedlaczek das Spiel am Samstag 14.00 Uhr leiten werden.

Quelle Titelbild: FuPa.net